Felgen
Die optimale Pflege der Felgen bedeutet in erster Linie eine regelmäßige Reinigung – bei täglichem Gebrauch des Autos bedeutet das einmal pro Woche. Zu beachten: Keine Verwendung von säurehaltigen Mitteln. Es empfiehlt sich ein ph-neutraler Reiniger, zum Beispiel Spülmittel aus dem Haushalt, der mit einem weichen Schwamm aufgetragen werden sollte und mit viel Wasser abgewaschen. Zum Schluss kann man die Felge mit einer Alupaste oder bei lackierten Teilen mit klassischer Autopolitur in regelmäßigen Abständen versiegeln. Diese Methode gibt der Felge neuen Glanz und bietet ihr Schutz vor äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel Bremsstaub oder Streusalz. Wenn Alufelgen auch in der kalten Jahreszeit verwendet werden, sollte man darauf achten, dass man Streusalz immer sofort mit klarem Wasser abspült.
Leder
Zur Wiederaufbereitung bzw. Pflege alter Ledersitze empfiehlt es sich Reitsattelfett zu verwenden, oder wenn möglich: Kutscherfett. Das Produkt sollte dünn aufgetragen werden und dann ca. 24 Stunden einwirken lassen. Anschließend werden die Flächen wiederholt mit einem trockenen Tuch abgerieben. Durch diese Behandlung wird altes Leder wieder geschmeidig und weich. Sattel- und Kutschlederfett stellen Reitsporthändel zur Verfügung.
Lack
Gerade zur kalten Jahreszeit sollte der Autolack intensiv gepflegt werden. Nach dem Poliervorgang ist eine Behandlung des Lacks mit Hartwachs immer sinnvoll. Das Wachs sollte wie eine klassische Autopolitur mit einem sauberen Schwamm in kreisförmiger Bewegung aufgetragen werden. Der Lack muss daneben unbedingt trocken und sauber sein. Nach der Einwirkzeit – dies hängt von den Herstellerangaben ab – sollten die Rückstände mit einem weichen Tuch abgerieben werden. Falls nach der Nutzung Schattierungen sichtbar sind, könnte eine Nachbehandlung mit Sprühwachs sinnvoll sein. Die Konservierung durch Hartwachs bietet dem Autolack langfristigen Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen und gibt ihm darüber hinaus Glanz.
Bei Oldtimern ist die früher favorisierte makellose Hochglanzlackierung aus der Mode gekommen. Die neue Methode: Mit Hilfe von Mattieren des Lackes dem geliebten Fahrzeug wieder mehr Originalität zu geben. Das Produkt heißt Leinölfirnis und dient in der Regel als Oberflächenschutz und Farbgrundstoff für Holz. Dies sollte einfach mit einem Lappen aufgetragen werden. Dementsprechend bleiben während der Fahrt alle Staubpartikel am Lack haften. Der Staub zieht bereits nach einigen Kilometern Schattenlinien auf dem Lack. Das Resultat hat einen täuschend echten Effekt.
Ich habe mein Auto damals gebraucht gekauft. Der Vorbesitzer hat nicht soviel Wert auf die Pflege des Autolacks gelegt. Das sieht man leider nun… Der Autolack ist an mehreren Stellen beschädigt und weist Roststellen auf. Auch die mit Autolack überpinselten Stellen weisen erneut Roststellen auf… Bei meinem kommenden Wagen werde ich akribisch auf den Autolack achten.
[...] Angebot ist so groß da weiß man nicht welches die richtige ist. Am Besten man nimmt eine Autopolitur mit einem offiziellen Gütesiegel oder einem unabhängigen Testsiegel. Jedes Auto braucht [...]